web-service.ubodigat.com
Installation Guide · v1.5.4

Server Setup

In wenigen Schritten zu deinem eigenen Web-Server mit Dateimanager & Admin-Panel.

Schritt 1

📦 Vorbereitung

Stelle sicher, dass du Root-Zugriff auf deinen Ubuntu/Debian Server hast.

  • Ubuntu 22.04 / 24.04 empfohlen
  • Aktive Internetverbindung
  • SSH-Zugriff bereit
Schritt 2

📥 Skript laden

Lade das automatisierte Installationsskript direkt auf deinen Server.

wget -O install.sh https://web-service.ubodigat... Datei herunterladen
chmod +x install.sh Rechte setzen
Schritt 3

🚀 Installation starten

Führe das Skript aus und folge den Anweisungen auf dem Bildschirm. Der Server wird automatisch für Apache, MariaDB und PHP konfiguriert.

sudo ./install.sh Klicken zum Kopieren
🔐 MariaDB Konfiguration

Das Skript fragt nach Sicherheitsoptionen. Empfohlene Antworten: Enter (Passwort), n (Socket), n (Root Pass), danach y für alle weiteren Fragen.

Schritt 4

🌐 Web-Setup abschließen

Nachdem das Skript fertig ist, öffne das Setup-Dashboard im Browser:

http://<deine-server-ip>/install/setup.php Im Browser öffnen
Admin-Panel Benutzerverwaltung & Einstellungen bereit
Dateimanager Dateien im Browser verwalten bereit
Datenbank MariaDB + phpMyAdmin Login bereit

✅ Was nach der Installation verfügbar ist

  • Web-Dateimanager mit Monaco-Editor
  • Chunk-Upload bis 2 GB mit Fortschrittsbalken
  • Bild- & Video-Vorschau im Browser
  • Metadaten-Editor für Mediadateien
  • Admin-Panel mit 2FA (TOTP)
  • Ordnerspezifische Berechtigungen
  • Sichtbarkeit pro Datei/Ordner steuerbar
  • Ein-Klick-Update auf neue Versionen

Proxmox Container (LXC)

Erstelle einen Container mit Debian 12 oder Ubuntu 24.04.

  • Aktiviere „Nesting", falls du Docker innerhalb des Projekts nutzen möchtest
  • Weise dem Container mindestens 1 GB RAM und 10 GB Disk zu
  • Fahre danach mit der Standard-Linux-Installation fort (Schritt 2–4)

VPS / Bare Metal

Funktioniert auf allen gängigen Cloud-Anbietern (Hetzner, DigitalOcean, AWS, etc.).

  • Nutze ein frisches Ubuntu 22.04 / 24.04 Image für die besten Ergebnisse
  • Stelle sicher, dass Port 80 und 443 in der Firewall des Anbieters geöffnet sind
  • Fahre danach mit der Standard-Linux-Installation fort (Schritt 2–4)